Björn in Kanada

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Wednesday, August 24, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Der erste Tag



So nun ist der erste Tag fast rum. Irgendwie bin ich ganz schoen geschafft, aber eigentlich lief alles ganz gut. Das Wetter hielt was der morgen versprach. Und so genoss ich meinen ersten Spaziergang von hier zur Universitaet. Weit ist es nicht (nur etwa 20min, oder 5min mit der U-Bahn) aber es gab doch viel zu entdecken, zumal der Weg mitten durch Chinatown fuehrt. Es ist schon beindruckent, wie fremd man sich ploetzlich in einer fremden Stadt fuehlt. Hier gibt es alles vom Chinesischen Markt, Laeden, Resturants, gebrannten DVDs bis hin zu Friseuren.

Nach ein paar Besuchen bei verschiedenen Banken (schliesslich will ich ja demnaechst ein kanadisches Konto eroeffnen) kam ich schliesslich auf dem Uni Gelaende an bzw. einer Ecke, denn das Gelaende ist doch ziemlich ausgedehnt und ich werde erst dem naechst an einer Fuehrung teilnehmen. Mein erster Besuch galt dem International Sti=udent Center, dort wurde ich ersteinmal nett empfangen, registriert und mit einem Empfangspacket bestehent verschiedenen Unterlagen ausgestattet, sowie ueber anstehende Aktionen in den naechsten Tagen informiert. Ein Besuch gegenueber und 400Euro aermer hatte ich schliesslich auch meine Krankenversicherung fuer die naechsten Monate bezahlt.

Auf dem Weg durchs Haus bin ich schliesslich ueber eine Anzeige fuer einen moebliertes Zimmer fuer 450$ gestossen. Eigentlich wollte ich erst morgen mit der eigentlichen Wohnungssuche beginnen, aber warum nicht schon mal anfragen. Ein netter Herr, fragte ob ich nicht gleich mal vorbeikommen wollte und erklaerte mir geduldig die Adresse. Auf dem Weg traff ich noche einen weiteren Intressanten Zettel. Also reif ich dort auch noch an und versuchte das schnelle Englich aufzuschrieben. Trotz mehrer Nachfragen blieb wohl am Ende noch etwas unklar, jedenfalls landete ich erstmal in der falschen Strasse. Aber ein nettes Klingeln an einer fremden Haustuer und einen Anruf der Bewohnerin stellte sich heraus, dass ich gar nich so falsch war.

Es handelte sich um ein Appartment im obersten Stock, dort hatte ich eine WG aus zwei afrikanishen Maedchen einquartiert und bot nun noch ihr drittes Zimmer an. Der Blick von dort oben hinunter auf den Lake Ontario war schon super, aber das Zimmer war doch recht klein (10ftx14ft) Die Moebel in schlechtem Zustand und die gemeinsam genutzte Kueche/Bad ziemlich klein. Ansonsten machten die Maedchen einen netten Eindruck so dass ich mich guten Gemutes auf dem Weg zu meiner eigentlichen Adresse machte.

Diesmal handelte es sich um ein Reihenhaus bewohnt von einem aelterin chinesischne Ehepaar, welches zwei von ihren Zimmer vermietet. Das Zimmer war dies mal grosse und schoener aber zu (wenn auch ruhigen) Strasse hinaus. Das Bad und den Kuehlschrank teilt man sich mit dem zweiten Untermieter. Das sieht schon mal ganz nett aus zu mal es auch nicht allzu weit von der Uni weg ist.

Somit hab ich schonmal zwei gute Angebote, bevor ich mich morgen an die eigentliche Wohnungssuche mache.

Bis bald Bjoern


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