Digging Roots
Im Hart House gibt es regelmäßig kostenlose Konzerte. Ein paar mal hab ich ja schon darüber berichtet. Ich nutze das zwar nicht so oft wie ich vielleicht eigentlich sollte, denn meistens sind das immer super Gelegenheiten, doch letzt Woche hab ich es einfach mal wieder getan. Ein Freund hatte mich auf Digging Roots aufmerksam gemacht.
Digging Roots machen Contemporay Aboriginal Music. Nein, die kommen nicht aus Australien. Aboriginal ist das poltisch korrekte Word für Ureinwohner; in Amerika oft auch Indianer genannt. Also moderne Indianer Musik. Das ist dann eine Mischung aus "soulfoul lyrics, bluesy delivery und powerful writing". Also richtig angenehme Musik und genau das richtige für einen Abend im Hart House. Dazu kommen noch eingestreute Geschichten zu den Liedern, die die Texte dann gleich noch viel autentischer machen. Leider verursacht der Armour Room, eine Mischung aus Kantine, Cafe, Bar und Musikbühne momentan zu viele Kosten, so daß er künftig extern bewirtschaftet werden soll. Ich hoffe sie schaffen es die einmalige Stimmung dort trotzdem zu erhalten. Ach und das Essen dort war eigentlich bis jetzt auch das beste was ich auf dem Campus gefunden habe.
Ein paar mehr Fotos gibt es in der Gallery.

1 Kommentare:
..., dass Livemusike schon was schönes ist! Ich kann mich noch gut an den Sommer 2004 Trier erinnern, wo ich zusammen mit einem Kumpel in einem Café saß und wir den Jazzklängen einer jungen Band gelauscht haben. Die Sonne schien, die Damen schmunzelten, alles super...Erinnerungen sind doch was schönes! Bevor ich hier noch weiter ins Schwelgen kommen, sag ich schnell noch was schlaues: Stress haben nur die Leistungsschwachen! *zwinker*
Wir lesen uns!
clemi
PS: nen Poster wär auch cool!
By clemi, at 4/4/06 12:33
Kommentar zum Beitrag hinzufuegen...
<< Home