Björn in Kanada

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Wednesday, August 31, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Little Italy

Heute morgen hab ich mich erstmal auf die such nach WLAN in meinem Appartment gemacht. Vielleicht kann ich mir die 33$ für Internet jeden Monat ja sparen? Und tatsächlich gibt es mindestens 5 unverschlüsselte WLANs in meiner Umgebung. Doch leider liegen die meisten soweit weg, da ich von ihnen zwar Signale empfange, aber senden kann, bzw. keine stabile Verbindung zustande kommt. Schließlich habe ich in einer Ecke auf meinem Fensterbrett, doch noch eine IP-Adresse bekommen. 1MBit! Naja wirklich stabil ist die Verbindung nicht und ständig am hohen Fensterbrett stehen, macht auf Dauer auch keinen Spaß. Also werde ich wohl doch beruhigt meinen Antrag weiterlaufen lassen. Aber bis es am 9.September so weit ist, hab ich zumindest zum E-Mail lesen und Blog schreiben eine Notlösung gefunden.

Nachmittags wurde dann vom mal International Student Centre (ISC) ein Walk durch Little Italy veranstaltet. Eigentlich gibt es drei Little Italy in Toronto, doch das älteste und zur Uni nähste liegt direkt an der College St. Hier gibt es kleine nette Italienische Cafe's mit selbst gemachter Italienischer Eiscreem, Vespa-Läden und vieles mehr. Viel erklärt wurde nicht, aber es war doch eine nette Gelegenheit mal wieder etwas mehr neue Leute (darunter wie der Zufall es wollte wieder ein paar Deutsche) kennenzulernen. Darunter auch einen, der mit mir zusammen am Masterprogramm des Computer Scienence Departments teilnimmt.


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Tuesday, August 30, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

mehr Uni!

Abends war ich dann nochmal im Eaton-Centre, dem größten Einkaufszentrum der statt um. Da es fast direkt zwischen der Uni und meinem Appartment liegt, war das ein netter Spaziergang und ich konnte mich gleich nochmal ums Handy kümmern. Leider musste ich erfahren, dass ich das netterweise von Robert überlassende Handy doch nur mit einem Netzanbieter (nämlich Fido) benutzen kann, oder sonst 50$ fürs freischalten bezahlen muss. Jetzt hab ich mir erstmal eine Prepaid-Karte für Fido besorgt. Damit ist das telefonieren mit 30Cent/min zwar relativ teuer, aber ich bin erstmal günstig erreichbar. Allerdings hat die Sache einen Hacken. Denn hier zahlt man am Handy für jedes ankommende Gespräch ebenfalls Gesprächsgebühren, es sei denn man bindet sich gleich für 2 Jahre an einen Vertrag mit unlimited Incoming Calls. Deshalb gibt es jetzt hier nicht meine Handynummer zu lesen. Aber auf Anfrage kann ich sie natürlich gerne mailen.


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Monday, August 29, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Mein Appartment

Viel gibt es von heute nicht zu berichten. Im wesentlichen bin ich von Nadeem in mein neues Appartment umgezogen. Für die, die es noch nicht wissen:

Bjoern Schuemann
19 Homewood Ave App. B4
M4Y 2J7 Toronto, ON
Canada


Den Grossteil der Sachen hatten wir ja schon am Sonntag mit dem Auto gebracht. Fuer den Rest hatte ich einen meiner Koffer nochmal geleert um diesen dann erneut durch die U-Bahn so tragen. (Bloss diesmal war es ein leichter und mit Rollen ;).

Dann ging es ans grosse Reine-Machen. Es gab doch noch mehr Dreckecken als ich auf den ersten Blick gesehen hattte. Also machte ich mich erstmal auf den Weg die naehere Umgebung zu erkunden um einen Lebensmittelladen und die wichtigsten Putzmittel zu besorgen. Dabei hab ich auch gleich mal Allan Gardens einem Park direkt vor meiner Haustuer einen Besuch abgestattet. Als ich dann zurueck kam, mit lauter Tueten beladen, legte ich los. Lange kann es bei so einem kleinen Raum ja nicht dauern. Doch nach ein paar Stunden begann ich mich zu fragen, was mein Vermieter wohl damit meinte, dass Appartment waere schon gereinigt worden.

Naja schliesslich noch meine Ikea-Moebel aufgebaut, was vorallem erst mal eine Standlampe fuer genuegend Licht und ein Schlafsessel war. Schlafsessel? Ja das ist quasi eine 1-Personen-Schlafcouch. Nachts habe ich ein normales Bett und tagsueber kann ich sie zu einem Sessel zusammen schieben.

Jetzt muss ich nur noch ein bisschen Farbe in den Raum bringen. Idee? Kommentare sind erwuenscht! Eigentlich will ich mir auch mind. eine Gruenpflanze besorgen, allerdings habe ich bedenken, dass sie nicht genuegend Licht bekommt...


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Sunday, August 28, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Sonntag

Einer von Nadeems Freunden hat von der Firma einen Wagen geliehen bekommen und wollte zu Ikea. Was für eine günstige Gelegenheit?! Erstenes konnte ich so meine beiden schweren Koffer in mein neues Appartment bringen und zweites brauchte ich nichts extra zahlen um mir meine Ikea-Sachen ins Appartment schicken zu lassen. Ich will euch nicht mit den Detials langweilen, aber ich hab mir das notwendigste (Bett, Bettzeuge, Küchenutensilien, usw. besorgt. Und irgendwie haben wir es dann noch hinbekommen den Ikea-Einkauf von drei Leuten in einem PKW unterzubringen unter in der Downtown zu verteilen.

Nachdem wir auch die letzten Sachen bei Nadeems Freund ausgeladen hattem (Auch er hatte ein tolles, aber teuers Appartment direkt am Lake Onatrio), nutzen wir den Abend dort anschließend für einen Spaziergang entlang des Wassers und ein kleines Abendessen. Anschließend habe ich noch den letzten Abend bei Nadeem genutzt, um vom Dach seines Hochhauses ein paar schöne Nachtfotos von Toronto zu schießen.





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Saturday, August 27, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Wochenende

Heute morgen sind wir erstmal etwas gemütlicher angegangen. Bis halb zwölf geschlafen und anschließend in ein nettes kleines Restaurant Brunchen. Nadeem hat richtig geschwärmt von dem herrlichen Essen dort und es war wirklich gut. Eine wunderbar bunte Speisekarte mit alle möglichen Frühstücksarten von Frenchtoast, Creps, Omlettes, Eiern bis Müsli und alles wurde mit einem Berg frischer Früchte serviert. Wirklich lecker!

Anschließend haben wir uns auf dem Weg zum St. Lawrence Markt gemacht. Eine großen Markthalle für frisches Fleisch, Fisch, Obst, Gemüse (riesige Zwiebeln laut Aufschrift uas Spanien) und vieles mehr. Wie der Zufall es wollte fand davor auch gleich ein großes Straßenfest statt. Tja in Toronto ist in den wenigen Sommermonaten immer was los.



Abends gab es dann noch eine weitere Spezialität. Seafood-Dinner. Wir hatten am Morgen auf dem St. Lawrance Market verschiedenste Seafood-Spezialitäten besorgt und diese wurden nun zusammen mit ein Paar Freunden auf einem Tischgrill bereitet. Tintenfischringe, Thunfisch, Muscheln, Shrimps und verschiedenes mehr. Dazu gegrilltes Gemüse und einen leckeren Salat. EIgentlich bin ich ja nicht so ein Fan von Seafood. Aber das war wirklich lecker!


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Friday, August 26, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Konto und Internet

Ein weiterer anstrengender Tag. Nun da ich eine Adresse hatte, wollte ich ich heute ein paar organisatorische Dinge erledigen. Also startete ich zu einen weiteren Stadtspaziergang mit ein paar gezielten Besuchen.

Nachdem ich mich in den letzten Tagen schon mit Prospekten von verschiedenen Banken eingedeckt hatte. Hatte ich mich entschlossen ein Konto bei TD-Trust zu eröffnen. Das ganze dauerte über eine Stunde, aber die nette Dame gab sich auch echt viel Mühe. Bishin zum Ändern der Telfon PIN und dem Internet-Passwort. Die unterschiede im Banksystem erscheinen mit doch deutlich. Vieles geht hier immer noch über Cheques. Aber ich hoffe ich habe alles richtig verstanden, falls nicht ich hab ja immer noch ihre Nummer ;)

Anschließend habe ich mich das erstemal in die Unterwelt hinabgestiegen. Da im kalten Winter hier keiner Lust hat durch die Straßen zu schlendern, gibt es hier in der Downtown quasi ein zweites Stadtviertel unter der Erde. Man hat einfach die Wolkenkratzer hier unterirdisch zu einer riesigen Shopping-Mall verbunden. Dort habe ich dann auch meinen Internetanschluss beantragt. Denn das war das wichtigste, was meinem Appartment noch fehlte. Jetzt hab ich Kabelinternet mit 3MBit und Flatrate als Studentenangebot fuer 33$. Das sollte reichen. Leider scheinen in der letzten Zeit noch mehr Studenten auf die Idee gekommen zu sein, so hab ich erst am 9.September einen Termin bekommen. Tja da wird es wohl die nächsten Tage etwas schwieriger mit Internet.

Schließlich hab ich mir endlich auch eine eigene Digi-Cam besorgt lange genug hab ich mit mir gerungen, was ich jetzt brauche/nehmen sollte. Schließlich bin ich bei meiner ersten Wahl geblieben einer Casio EX-Z750. Sie ist klein und leicht genung um sie immer dabei zu haben und bietet trotzdem genung Funktionen und Eingriffsmöglichkeiten um pefekte Bilder zu machen. Noch dazu bietet Sie eine ziemlich gute Videofunktion. Nur beim bezahlen gab es einige Probleme. Meine Visakarte wurde einfach nicht akzeptiert. Erst als ich die Speicherkarte, den Ersatzakku und die Tasche beiseite legte, war der Betrag wiedrig genug, dass meine Karte akzeptiert wurde. Da war ich wohl ueber meinem Kreditkarten-Limit ;) Na dann werde ich mir den Rest halt ein anderes mal holen.

Abends hatte ich Nadeem ein deutsches Essen versprochen, aber es ist agr nicht so einfach hier in Downtown zwischen all den Hochhäusern einen vernüftigen einfachen Lebensmittelladen zu finden. Nach etwas rumfragen hab ich dann doch noch einen gefunden, nicht gerade billig, aber ich konnte alle Zutaten für Bouletten mit Salzkartoffel und Gemüse bekommen und mich so wenigsten ein bißchen für die Gastfreundschaft in den letzten Tagen bedanken. (Ich denke ich habs ziemlich gut hinbekommen, jedenfalls ist alles alle). Danach haben wir uns noch mit Alex (einem weiteren Berliner Ankömmling) und ein paar Freunden von Nadeem getroffen um ins größte Kino der Stadt zu gehen und anschließend noch etwas durch die Strassen zu schlängeln. Am Sommer-Wochenende kann man hier in der Gegend zwischen den ganzen Clubs und Restaurants fast nicht mehr auf dem Gehweg gehen, soviele Leute sind plötzlich unterwegs. Erst irgendwann gegen 2Uhr waren wir dann wieder zu Hause.


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Thursday, August 25, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Ich habe ein Bleibe






Man, das war ein anstrengender Tag!

Aber von vorn... nach einem netten Fruehstueck bin ich zusammen mit Nadeem zur Uni gefahren. Schliesslich faengt auch er sein MBA demnaechst dort an und wir brauchten beide noch unsere T-Cards (Studentenausweise). Damit sind wir nun wohl endgueltig UofT-Studenten. Diese T-Card ist auch Voraussetzung um ins Student Housing Center zu kommen. Dort findet man mehrere hunderte Anzeigen nach Art und Postleitzahl sortiert. Dazu gibt es eine Karte auf denen die verschiedenen Postleitzahlen verzeichnet sind und ein paar Telefone mit denen man die Vermieter kostenlos anrufen kann. Na, damit sollte die Zimmersuche doch eigentlich kein Problem sein!?




Doch ein paar Stunden spaeter tritt Ernuechterung ein. Zwar fuellt sich der Notizzettel schnell, doch manche Vermieter sind nicht zu erreichen, andere Wohnungen schon vergeben und unter 500$ was Vernueftiges zu entdecken scheint nicht einfach. Schliesslich habe ich doch noch drei Termine vereinbart. Was gar nicht so einfach war, da mir die Verstaedigung am Telefon mir doch einige Probleme breitete. Erst recht, wenn direkt am Telefon neben dir so laut spricht, dass eh nur noch die Haelfte verstehst. Beim ersten Appartment stand ich schon vor dem Haus um dann doch nochmal zu einem Telefon zu gehen um mich zuvergiewissern ob die Hausnummer zwirklich stimmt, so heruntergekommen sah es aus. Ueber einen Hintereingang ging es in den Keller zu einem kleinen Raum mit angeschlossenem "Bad" (bestehend nur aus Toilette und Dusche). Das ganze war nur knapp 2m hoch, die Katze hatte aufs Bett gepinkelt, aber die Vermieterin war bereit sich auf 400$/272Euro herunterhandeln zu lassen!

Das zweite Angebot lag verkehrsmaessig schon wesentlich guenstiger (nur ein paar Stationen mit der Strassenbahn von der Uni entfernt) statt 30min mit der U-Bahn. Es handelte sich um ein Zimmer in einem Appartment eines aelternen Herrn, der 1968 von Barbados nach Kanada gekommen war. Das Haus selbst war ein halbwegs modernes Appartment-Building und die Wohnung ging ueber zwei Stockwerke. Das Zimmer selbst war nicht schlecht, doch Kueche und Bad waren recht unaufgerauemt und der Typ selber kam mir doch reichlich komisch vor. Es kam mir die ganze Zeit vor als ob er nicht ganz anwesend war. Staendig sprach nur ganz leise und schaute mich dabei nicht mal an. Jedenfalls war ich froh, als ich da wieder raus. Also ohne den Typen hatte ich das Appartment ja genommen... Nun war ich allerdings schon halb am verzweifeln. Scheinbar gab es unter 500$ nur noch den letzten Rest den keiner will. Ob nicht doch lieber etwas mehr zahlen sollte? Oder gab es in Toronto nur heruntergekommende Zimmer, die in Deutschland keiner mehr nehmen wuerde?

Um 20Uhr hatte ich da schliesslich noch einen weiteren Termin um 2 Appartment zu besichtigen. Dort angekommen traf ich noch auf zwei weitere Maedchen die ebenfalls Intresse hatten. Man sah es dem Haus von aussen nicht an, aber es beinhaltete 14 1-Raum-Appartments. Eins im Keller und eins im 2.Stock waren frei. Obwohl mir das im 2.Stock eigentlich besser gefiehl, hab ich schliesslich bei Kellerappartment zugegriffen. Das obere nahm eines der Maedchen indem es gleich sofort in bar bezahlte :(. Aber das Keller Appartment kostet statt 468$ nur 429$ also 293Euro. Der Preis erscheint mit fuer die Lage ziemlich gut. (Wie gesagt nur ein paar Strassenbahnstationen von der Uni entfernt und auch zu Fuss nur ca.4km entfernt) Es hat eine Kichnette (mit Kuehlschrank und zwei Herdplatten) und ein kleines Bad mit Toilette, Waschbecken und Dusche/Wanne. Darin sind noch ein Kleiderschrank und eine Kommode sowie ein Metall-Bettenrost. Alles ist zwar schon etwas aelter, aber (im Verhaeltnis zu den bisherigen Angebot) nicht in schlechtem Zustand. Jetzt hiess es zugreifen bevor auch dieses Angebot mir vor der Nase weggesschnappt wird. Also zur Bank Geld holen, Vertrag durchlesen und Formular ausfuellen... Damit hatte ich meine erste eigene Wohnung. Bei dem Geld handelt sich um die letzte Monatsmiete. Da ich 30Tage Kuendigungsfrist habe, hat der Vermieter so immer die noetige Mietzahlung falls ich ploetzlich ausziehen sollte. Ich koennte also nach zwei Monaten wieder ausziehen und wurde nur zwei Monatsmieten zahlen, falls ich noch etwas besseres ergeben sollte. Der Vertrag lauft ab 1. September aber ich kann mir wohl schon am Sonnabend Abend den Schluessel abholen.

Das wars. Danach hab ich noch einen gemuetlichen Spaziergang durch die hellerleuchtete Downtown zurueck nach Hause gemacht um dort nun ziemlich geschafft diese Zeilen zu schreiben.

Bis demnaechst, Bjoern



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Feueralarm!!!


Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet...
May I have your attention please! There is a firealarm on the 17. floor! Please stay in your suites. If you decides to go please take the stairs not the elevator!
Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet...

Super dann will man sich gerade seinen wohl verdienten Schlaf beginnen und dann so was. Was nun?

Nadeem blieb ganz ruhig, wenn ich gehen will soll ich ruhig gehen...
Scheinbar kommt dies oefter vor???

... Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet
May I have your attention please! There is a firealarm on the 17. floor! Please stay in your suites. If you decides to go please take the stairs not the elevator!
Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet Tuet...

Da steht auch schon die Feuerwehr vor dem Haus. Aber es kommt nur eine.
Wenig spaeter die Entwarnung. Nichts passiert nur ein Fehlalarm. Nun kann ich also "ruhig" einschlafen.

Gute Nacht, Bjoern

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Wednesday, August 24, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Der erste Tag



So nun ist der erste Tag fast rum. Irgendwie bin ich ganz schoen geschafft, aber eigentlich lief alles ganz gut. Das Wetter hielt was der morgen versprach. Und so genoss ich meinen ersten Spaziergang von hier zur Universitaet. Weit ist es nicht (nur etwa 20min, oder 5min mit der U-Bahn) aber es gab doch viel zu entdecken, zumal der Weg mitten durch Chinatown fuehrt. Es ist schon beindruckent, wie fremd man sich ploetzlich in einer fremden Stadt fuehlt. Hier gibt es alles vom Chinesischen Markt, Laeden, Resturants, gebrannten DVDs bis hin zu Friseuren.

Nach ein paar Besuchen bei verschiedenen Banken (schliesslich will ich ja demnaechst ein kanadisches Konto eroeffnen) kam ich schliesslich auf dem Uni Gelaende an bzw. einer Ecke, denn das Gelaende ist doch ziemlich ausgedehnt und ich werde erst dem naechst an einer Fuehrung teilnehmen. Mein erster Besuch galt dem International Sti=udent Center, dort wurde ich ersteinmal nett empfangen, registriert und mit einem Empfangspacket bestehent verschiedenen Unterlagen ausgestattet, sowie ueber anstehende Aktionen in den naechsten Tagen informiert. Ein Besuch gegenueber und 400Euro aermer hatte ich schliesslich auch meine Krankenversicherung fuer die naechsten Monate bezahlt.

Auf dem Weg durchs Haus bin ich schliesslich ueber eine Anzeige fuer einen moebliertes Zimmer fuer 450$ gestossen. Eigentlich wollte ich erst morgen mit der eigentlichen Wohnungssuche beginnen, aber warum nicht schon mal anfragen. Ein netter Herr, fragte ob ich nicht gleich mal vorbeikommen wollte und erklaerte mir geduldig die Adresse. Auf dem Weg traff ich noche einen weiteren Intressanten Zettel. Also reif ich dort auch noch an und versuchte das schnelle Englich aufzuschrieben. Trotz mehrer Nachfragen blieb wohl am Ende noch etwas unklar, jedenfalls landete ich erstmal in der falschen Strasse. Aber ein nettes Klingeln an einer fremden Haustuer und einen Anruf der Bewohnerin stellte sich heraus, dass ich gar nich so falsch war.

Es handelte sich um ein Appartment im obersten Stock, dort hatte ich eine WG aus zwei afrikanishen Maedchen einquartiert und bot nun noch ihr drittes Zimmer an. Der Blick von dort oben hinunter auf den Lake Ontario war schon super, aber das Zimmer war doch recht klein (10ftx14ft) Die Moebel in schlechtem Zustand und die gemeinsam genutzte Kueche/Bad ziemlich klein. Ansonsten machten die Maedchen einen netten Eindruck so dass ich mich guten Gemutes auf dem Weg zu meiner eigentlichen Adresse machte.

Diesmal handelte es sich um ein Reihenhaus bewohnt von einem aelterin chinesischne Ehepaar, welches zwei von ihren Zimmer vermietet. Das Zimmer war dies mal grosse und schoener aber zu (wenn auch ruhigen) Strasse hinaus. Das Bad und den Kuehlschrank teilt man sich mit dem zweiten Untermieter. Das sieht schon mal ganz nett aus zu mal es auch nicht allzu weit von der Uni weg ist.

Somit hab ich schonmal zwei gute Angebote, bevor ich mich morgen an die eigentliche Wohnungssuche mache.

Bis bald Bjoern


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Good Morning








Ich hab inzwischen gut geschlafen und gefruehstueckt. Jetzt scheint mir hier die Sonne ins Fenster. Sogar ein Stueck Lake Ontario kann ich erblicken. Der Tag faengt also gut an.

Ich werde mich jetzt gleich auf den Weg in die Uni machen um mit dem ganzen organisatorischen Kleinkram zu erledigen und einen ersten Blick auf den Campus zu werfen. Ich denke ich werde bei dem genialen Wetter hier (24Grad und wolkenlos) wohl zu Fuss gehen.

Anbei mal die ersten Bilder. Da ich noch keine Digicam habe hab ich erstmal Namdee's Webcam missbraucht. Dadurch sind diese zwar relativ klein, aber ich denke fuer den ersten Eindruck muss es reichen.

Ein schoenen Tag noch, bis bald
Bjoern



Here I'am!

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Tuesday, August 23, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

I'm landed

Dies ist nun also meine erster Post aus meiner neuen Heimat für die nächsten Monate. Bis jetzt hat alles Wunder bar geklappt. Keine Verspätungen, keine technischen Probleme...

Auf dem Flug saß ich jeweils ziemlich weit hinten, aber das war mir egal (so hat man wenigstens die gesamte Kabine im Blick). Auf dem Flug nach Paris gab es nur eine kleine Erfrischung mit Keksen später über dem Atlantik Fisch mit Kokos (etwas exotisch aber lecker) und mehrere weiterer Snacks. Ein persönliches Video- und Spiele-Terminal an jedem Platz, so wie ein Haufen mitgenommener Zeitschrift ließen die Zeit doch schneller vergehen als gedacht. Zumal am Fenster auf Grund der Wolken nichtviel zu sehen war.

Während das Wetter in Paris noch kühl und vernieselt war, ist es hier inToronto sonnig und angenehm warm. Nach dem ich mich durch diePasskontrolle und das Gespräch mit dem Einwanderungsofficer gekämpft hatte stand ich endlich unter kanadischen Himmel.

Jetzt nur noch den Bus finden, den ich mir herausgesucht hatte. Dasstellte sich als schwieriger als erwartet heraus, da zwar zahlreicheTaxistände, Shuttle-Busse und Autovermietungen gibt, aber keine offizielle Bushaltestelle. Aber nach einigem durchfragen und nachdem ich mir Geld besorgt hatte saß ich im Bus.

Dann musste ich mich nur noch mit meinen 2x 30kg Koffern die letzten 500m kämpfen (ich hätte ein Taxi nehmen sollen) bin ich bei Nadeem gelandet. Er scheint nett und ich denke wir kommen gut miteinandern aus. Jetzt gibt es erstmal was zu essen. Soweit erstmal von hier drüben, weitere Informationen folgen...

Ich bin gut gelandet und sie haben mich ins Land gelassen!

Viele Grüße,Björn

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Sunday, August 21, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Wo wohnen

Es blieb nur noch die Frage offen, wo sollte ich wohnen?

Auf die eigentliche Wohnungssuche wollte ich mich ja erst vor Ort begeben. Wie soll man denn von Deutschland aus eine Wohnung besichtigen?

Blieb also nur noch eine Wohnung fuer die ersten Tage zu finden. Eine Moeglichkeit waere sich ans Student-Housing der Uni zu wenden und dort nach freien Zimmern zu fragen. Schiesslcih ziehen die meisten Studenten erst im September in ihre Studenteheime ein.

Aber ich hatte von Robert noch den den Tipp fuer eine andere privatere Moeglichkeit bekommen:


Dies ist eine international gemischte Community, bei der man sich anmeldt, angibt, welche Moeglichkeiten man selbst einen Gast fuer ein paar Tage bei sich auf zu nehmen und im Gegenzug hat man die Moeglichkeit selbst bei anderen Unterzukommen.



Also schrieb ich ca. 40 Leute in und um Toronto an mit der Anfrage ob sie mich fuer ein paar Tage aufnehmen wuerden. Darauf bekam ich knapp 10 Absagen, aber auch 3 freundlich Zusagen und so bin ich schliesslich bei Nandeem Mansour direkt in Downtown Toronto gelandet.

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Thursday, August 18, 2005
Was war sonst so an dem Tag los:

Es gab doch Probleme...

Und es kam wie es kommen musste. In zwischen war der 15.August ran und ich wurde langsam nervoes. Schliesslich sollt es in etwas ueber einer Woche los gehen. Also stellte ich doch eine E-Mail-Anfrage.

Kurze knappe Antwort:
Wir haben Ihren Antrag erhalten. Er wird z.Zt. bearbeitet. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld!
Na super! Natuerlich liegt der Antrag voll staendig vor, schliesslich habe ich
ihn ja selbst abgegenen. Hatte ich nicht schon genung Geduld gehabt? Also
weitere Anfrage, diesmal etwas deutlicher. Un da kam die Ueberraschung:

We regret to inform you that your file has temporarily been misplaced. In order to speed up the application process, please forward a (faxed) copy of your application to our office (provided you have made a copy of the documents you sent us).
Na super! Was waere jetzt passiert, wenn ih nicht nachgefragt haette? Also habe ich meine Unterlagen wieder zusammen gesucht und bin sicherhaltshalber wieder persoenlich zur Botschaft gegangen... Nach einer Stunde warten hatte ich dann endlich meine Study Permit bzw. einen Zettel auf dem stand, dass mir eine solche gewaehrt wurde.

So nun sollte meiner Fahrt eigentlich nichts mehr im Weg stehen.

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