Björn in Kanada

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Saturday, April 29, 2006
Was war sonst so an dem Tag los:

Mitbewohner ade... oder was der Frühling so mit sich bringt!

So wirklich gestört haben sie mich ja nicht. Ich hatte mich ja schon fast mit ihnen angefreundet - den kleinen Mäusen die mein Appartment regelmäßig besucht haben. Nun ist Frühling, überall sprießen die Blumen, die Bäume tragen schon wieder frische neue Blätter und die Sonne scheint den ganzen Tag vom wolkenlosen Himmel.

Doch der Frühling bringt auch den Frühlingsputz mit sich. Ich hab endlich finde endlich einen Weg gefunden dieses blöde Fleigegitter vor dem Fenster zu entfernen und damit auch an die Fenster dahinter zu Putzen... endlich voller Lichteinfall in mein Zimmer und die Lampe kann ausgeschaltet bleiben.

Gleichzeitig denkt sich der Vermieter er muss was gegen die Mäuseplage unternehmen. Scheinbar waren sie nicht überall so freundlich wie bei mir. Sie haben meinen Essen in Ruhe gelassen und auch ihr Geschäft wo anders erledigt. Da war ich wohl nur Durchgangszimmer! Mein Vermieter meinte das läge daran da es bei mir immer so sauber sei, Mama hast Du das gehört? Wie auch immer bei anderen lag wohl Essen/Müll rum über das sie im Winter hergefallen sind. Da ich sowieso nur noch selten Besuch hatte, hoffe ich jetzt das sie inzwischen sowieso das Haus verlassen haben und woanders auf Nahrungssuche sind, denn hier liegt seit heute überall Gift rum. Also sucht euch ab jetzt besser euer Futter im nahen Park wie es die Squirrels auch tun!

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Wednesday, April 26, 2006
Was war sonst so an dem Tag los:

Long-Exposure Webcam as a documentary art form... und was sonst das Semester los war

Jetzt wo mein Studium hier fast zu Ende ist (nur noch eine Prüfung steht zwischen mir und meinen Sommer-Erlebnissen), will ich nochmal schnell berichten was ich in den letzten Monaten so getrieben habe. Wie Ihr hier lesen konntet tat ich mich ja am Anfang des Semesters etwas schwer mich zu entscheiden. Letztendlich hab ich dann auch fast alles gemacht, was ich mir rausgesucht hatte.

"Trends in Middleware Systems" hab ich zwar abgewählt bin aber trotzdem hingegangen und hab mir die Vorträge angehört und an den Workshops teilgenommen. Dafür hab ich mir das Final-Projekt und Exam dort gespart. Im Nachhinein betrachtet denke ich das war die richtige Entscheidung, da die Vorträge echt das beste waren.

"Statistical Methods for Machine Learning and Data Mining" war gar nicht schlecht neben bekannten Methoden aus einem neuen Blickwinkel gab es auch einiges Neues für mich. Die zwei kleinen Zwischen-Tests waren irgendwie ein Witz. 50min und dann größten teils nur ankreuzen, aber scheinbar hatten einige auch Schwierigkeiten damit. Naja auch die Assignments waren machbar, wenn auch aufwendiger und so blieb nur das Final-Projekt. Um den Aufwand niedrig zu halten und weil mir nichts besseres Einfiel hab ich ein Problem eines anderen Kurses verwendet und probiert mit verschiedenen statistischen Methoden bessere Ergebnisse zu erreichen. Dem Prof. scheint es gefallen zu haben ist jeden falls mit 95/100 Punkte zurückgekommen. Jetzt warte ich nur noch auf die (hoffentlich gute) Endnote.

"Natural Language Computing" hat meine Erwartungen echt erfüllt. Gerade die heftigen Assignments haben die Sache anstrengend, aber interessant gemacht. Text-Kategorisierung, Spracherkennung und Textzusammenfassung sind drei heftige Aufgabenstellungen die schon ein bisschen Hirnschmalz verlangen, bevor man sich an eine Lösung setzten kann. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht auch wenn die Ergebnisse nicht immer Überzeugten. Das Final-Exam steht noch an, also mal abwarten...

Der mit Abstand ungewöhnlichste Kurs war auf jeden Fall "Personal Cybernetics and Intelligent Imaging Systems". Mit 10 Leuten war es eigentlich gar kein richtiger Kurs mehr. Alle arbeiteten an verschiedenen Projekten und 2-3mal die Woche traf man sich halt um Dinge durchzusprechen oder neue Grundlagen zu Lernen. Note? Keine Ahnung die Projekte wurde nie mit Punkten oder so bewertet, man hat halt hier und da einen Kommentar bekommen, aber ansonsten war alles ein großes kreatives Chaos. Nachdem das Wearable-Computer/Keyer-Projekt mehr oder weniger abgeschlossen war, ging es über Eyetaps (Tragbares Camera-/Bildschirmbrillen) zur Bildverarbeitung. Auch wenn ich in dem Gebiet noch relativ frisch war, hab ich gut neues gelernt und mit Linux-/Perl-Kenntnissen-Punkten können. Schließlich ging es hauptsächlich darum ein lauffähiges System auf die Beine zu stellen.
Ziel war es diesmal eine Digitalcamera auf dem Dach seines Studios so anzusteuern das sie ähnlich einer Webcam regelmäßig Bilder macht um diese dann nach einem von ihm entwickelten Algorithmus zu einer Langzeit-Belichtung zusammenzusetzten.


Einfach nur Pixelwerte addieren liefert dabei nur unbefriedigende Ergebnisse. Stattdessen werden die Bilder von Pixel-Space in den Light-Space umgerechnet. Damit macht man die nicht-lineare Camera-Response-Function rückgängig. Light-Space liegen die Bilder dann als Floating-Point-Zahlen (Computerdarstellung von reellen statt ganzen Zahlen) und dort findet dann das eigentliche zusammenfügen statt. Bevor das Ergebnis wieder in den Pixel-Space zurück gerechnet wird. Noch da? Wie auch immer am Ende stehen natürlich aussehende Bilder mit mehreren Sonnen und anderen Effekten. Das ganze dient nun als Kunstform die Langzeit-Aufnahmen vom Umbau der Art Gallery of Toronto macht (AGO). Es gibt sogar einen Film!

Am Ende des Semesters haben wir gleich noch ein Paper darüber geschrieben. Das läuft dann so ab, das der Professor Pizza und Drinks besorgt und man an einem Nachmittag/Abend in kleiner Gruppe das nieder schreibt was man getan hat, dazu noch ein paar Grundlagen aus anderen Papers des Profs kopiert und fertig ist das neue Paper. Nagut es war 2Uhr nachts als ich endlich nach Hause ging und ob es akzeptiert wird ist eine andere Frage, aber ich hab mein erstes Paper eingereicht. Überhaupt sind Studenten viel eher in die Papererstellung eingebunden, als ich das bis jetzt aus Deutschland kannte. Dort werde ich mich erstmal auf meine Studien- und Diplomarbeit stürzen.

Ein anderes Projekt an dem ich ein wenig mitgewirkt habe soll bald im Ontario Science Center als Installation stehen. FUNtain verbindet Form, Funktion and Spaß zu einem interaktiven Musik Instrument. Mit Wasser statt Tasten oder Luft betrieben ist es eine Kreuzung aus Tin Flute und Orgel.

Auf jeden Fall hat sich das Studiumsjahr hier gelohnt und ich nehme viele neue Erfahrungen und Eindrücke mit, vielleicht läßt sich ja auch der ein oder andere Kurs für mein Studium in Deutschland anrechen.

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Sunday, April 16, 2006
Was war sonst so an dem Tag los:

Bruce Peninsula


Ich hoffe Ihr habt Ostern genauso toll verbracht wie ich. Ich hab mich mit meinem Cousin aus Deutschland der gerade hier ist und drei weiteren Freunden zur Bruce Peninsula aufgemacht. Das ist eine Halbinsel etwa 4-5 Autostunden nördlich von Toronto zwischen der Georgian Bay und dem Rest vom Lake Huron. Nur für eine verlängertes Wochenende war die Fahrt zwar ganz schön weit, hat sich aber definitiv gelohnt.
Mitte April ist ja noch ein bißchen Vorsaison und so war auf dem großen Zeltplatz am Cyprus Lake nicht mal das Office besetzt. Man fuhr mit dem Auto vor, füllte ein Formular aus. Steckte einen Umschlag mit dem Geld in ein Briefkasten und suchte sich anschließend ein Plätzchen. Im Gegensatz zu Zeltplätzen die ich sonst so kennen, ist hier jeder Platz etwas durch etwas Wald vom Nachbarn abgetrennt. Man hier also selbst im Sommer nicht Zelt an Zelt, sondern jeder auf einer eigenen kleinen Lichtung mit Feuerstelle und zwei Sitzbänken. Dann hieß es erstmal Zelte aufbauen.

Als frischer Besitzer meiner ersten eigenen Behausung war ich schon etwas nervös. Etwas früher als erwartet musste ich mich schließlich plötzlich für ein Zelt entscheiden und so habe ich am Donnerstag noch eine großer Runde durch die zahlreichen Outdoorläden hier in Toronto gedreht, bis ich mich schließlich für ein Sierra Design Electron entschieden habe. Nicht gerade billig, wird es mir auf meinen Touren im kommenden Sommer und hoffentlich noch viele Jahre danach ein trockenes Dach über dem Kopf sein. Es bietet auf jeden Fall genung Platz für 1-2 Person mit Gepäck und ist trotzdem mit unter 2,5kg ziemlich leicht.

Nach dem nun also das Lager aufgestellt war macht wir uns auf eine erste Erkundungstour auf. Da es schon Nachmittag war blieb es bei einer Tour um den See an dem der Zeltplatz liegt. Obwohl die Laubbäume hier alle erst anfangen Knospen auszubilden, sorgten allerlei Nadelbäume für ein angenehmes Grün und ließen den Pfad um den Cyprus zu einem angenehmen Spaziergang werden.

Abends stand dann Grillen über dem Lagerfeuer auf dem Programm. Feuerholz bekommt man hier an fast jeder Tankstelle, von manchen Privathöfe und im Sommer auch von der Zeltplatzverwaltung. Feuerstelle und Eisenrost war schon vorhanden und sah alles nach einem einfachen Unternehmen aus. Ganz so einfach war es dann doch nicht. Grillen über Holzkohle ist irgendwie einfacher. Wahrscheinlich hatten wir auch einfach nicht die nötige Geduld, aber irgendwie haben wir dann doch unser Gemüse, Vegi-Burger (zwei von uns waren Vegitarier, was hier noch mehr verbreitet zu sein scheint als in Deutschland) und Hot-dogs warm und gegrillt bekommen und ließen den Abend dann mit Marshmellows ausklingen...


Die Nacht war dann doch überraschend kühl mit unter 5°C und so war ich mit meinem guten alten Schalfsack doch relativ früh wach. Ein kleiner Morgenlauf zur Küste (gleich mal die Gegend erkunden) und einem kurzen Bad im Cypruslake später war mir doch wieder warm und kräftiges Oatmeal (Haferbrei) Frühstück mit Früchten machte mich bereit für den Tag.


Diesen verbrachten wir fast nur an der Küste der Georgian Bay in der unmittelbaren Umgebung des Zeltplatzes. Es war einfach zur toll! Wir haben uns so richtig ausgetobt. Im Schatten der Bäume lag teilweise noch der letzte Rest Schnee und so wurde kurz entschlossen der letzte Schneemann der Saison gebaut. Höhlen und Grotten wollten erkundet werden dazwischen musste man teilweise kräftig umherklettern. Immer wieder sagten wir uns jetzt kann es ja nicht mehr so spannender weiter gehen, dann werden wir auch wieder schneller vorwärtskommen, doch es wurde immer besser. Gewaltige Felsüberhänge ließen einen nur noch stauen. Und dazu das blaue Wasser der Georgian Bay das gerade zu dazu einlud schwimmen zu gehen, sah schließlich aus wie in der Karibik. Ein kurzes Testbad überzeugte mich dann jedoch schnell, dass es in der Karibik wärmer ist. Bei 15°C Außen- und unter 5°C Wassertemperatur auch kein Wunder. Hot Chocolate überm Mini-Feuer direkt am Meer und wir machten uns zurück zum Zeltplatz. Nicht mal 10km hatten wir zurückgelegt und trotzdem eine total genialen Tag gehabt. Der mit Sonnenuntergang und (etwas scharfen) Chili am Lagerfeuer noch wunderbar ausklang.

Am nächsten Morgen wurde erstmal das Lager abgebaut bevor wir uns dann nach Tobermory dem letzten Ort der Halbinsel aufmachten. Im Sommer fährt hier eine Fähre to Manitoulin Island, aber im April ist es noch ein kleines verschlafendes Örtchen in dem es am Sonntag kaum möglich ist ein Lunch zu bekommen.

Wichtig ist jedoch das hier der Bruce Trail beginnt Kanadas ältester und längster Wanderweg, den ich schöne überall in Ontario betreten habe. Unter anderem liegt die UTOC Cabin und die Hart House Farm direkt in der Nähe dieses Trails.

Letztendlich war aber außer einem kleinen Leuchtturm nicht viel los und so machten wir uns noch mal zu einer kleinen Wanderung entlang der Küste auf. Diese war nicht weniger schön oder interssant nur führte sie diesmal auf einem kleinen Waldweg immer oben auf der Steilküste entlang. Einmalig Aussichtspunkte waren da natürlich garantiert, bloß mit rumklettern war nichts, denn es ging viele Meter steil bergab ins Meer.

Dann mussten wir uns allerdings zurück anch Toronto aufmachen, denn ich hatte am Ostermontag um 9:30 eine Klausur. Nee für Studenten ist Ostern hier kein Feiertag!

Mehr Fotos gibt es in der Galerie und auch ein paar Panorama-Fotos folgen noch.

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Friday, April 14, 2006
Was war sonst so an dem Tag los:

Happy Easter!


Fröhliche Ostern an alle meine Blogleser! So langsam kommt der Frühling in Toronto an. Das Wetter ist schon lange danach. Viel Sone sorgt für milde Temperaturen und für perfektes Osterwochende. Die ersten Blumen haben sich anläßlich der Feiertag dann endlich doch aus der Erde ins Sonnenlicht gewagt.

Ich hab gerade meine Cousin aus Deutschland hier zu besuch und da will ein langes Wochenende natürlich genutzt werden, also werden wir morgen früh erstmal 3 Tage zum Ende der Bruce Peninsula, zwischen Georgian Bay und Lake Huron, zelten fahren.

Inzischen wünschen wir euch ein frohes Osterfest und einen fleißigen Osterhasen!

Happy Easter!


Ostermorgen

Die Lerche stieg am Ostermorgen
empor ins klarste Luftgebiet
und schmettert' hoch im Blau verborgen
ein freudig Auferstehungslied.
Und wie sie schmetterte, da klangen
es tausend Stimmen nach im Feld:
Wach auf, das Alte ist vergangen,
wach auf, du froh verjüngte Welt!

Wacht auf und rauscht durchs Tal,
ihr Bronnen,
und lobt den Herrn mit frohem Schall!
Wacht auf im Frühlingsglanz der Sonnen,
ihr grünen Halm' und Läuber all!
Ihr Veilchen in den Waldesgründen,
ihr Primeln weiß, ihr Blüten rot,
ihr sollt es alle mit verkünden:
Die Lieb ist stärker als der Tod.

Wacht auf, ihr trägen Menschenherzen,
die ihr im Winterschlafe säumt,
in dumpfen Lüften, dumpfen Schmerzen
ein gottentfremdet Dasein träumt.
Die Kraft des Herrn weht durch die Lande
wie Jugendhauch, o laßt sie ein!
Zerreißt wie Simson eure Bande,
und wie die Adler sollt ihr sein.

Wacht auf, ihr Geister, deren Sehnen
gebrochen an den Gräbern steht,
ihr trüben Augen, die vor Tränen
ihr nicht des Frühlings Blüten seht,
ihr Grübler, die ihr fern verloren
traumwandelnd irrt auf wüster Bahn,
wacht auf! Die Welt ist neugeboren,
hier ist ein Wunder, nehmt es an!

Ihr sollt euch all des Heiles freuen,
das über euch ergossen ward!
Es ist ein inniges Erneuen,
im Bild des Frühlings offenbart.
Was dürr war, grünt im Wehn der Lüfte,
jung wird das Alte fern und nah.
Der Odem Gottes sprengt die Grüfte -
wacht auf ! Der Ostertag ist da.

Autor: Emanuel Geibel (1815-1884)

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Saturday, April 08, 2006
Was war sonst so an dem Tag los:

Harry's Spring Run-Off

Frühling nähert sich und so findet jedes Jahr Anfang April der erste Lauf des Jahres hier in Toronto im High Park statt. Wie es sich für April gehört, ist das Wetter etwas unbestimmt zu dieser Zeit. Und so war Schnee, Eis und Regen, sowie kalte Temperaturen, zu diesem Event nichts ungewöhnliches in den letzten Jahren...

Es war zwar kalt letzte Nacht, aber wolkenloser Himmel und Sonnenschein ließen es einen perfekten Tag werden. Der 8km Harry's Spring Run-Off war auf 2.300 Anmeldungen beschränkt und diese Grenze wurde schon vor Wochen erreicht. Da High Park keine 2km lang ist ging es etwas hin und her, nicht desto trotz war es eine tolle Strecke mit Uferstrecken und mehren feinen Hügel, speziell am Ende ;)

Da der Hauptsponsor ein großer Kandadischer Herrenausstatter ist, wurden nicht nur Preise für die Besten Läufer vergeben, sonderen auch für die Läufer im besten und im schlechtesten Outfit. Das führte das schließlich dazu das einige Läufer selbst im guten Anzug liefen. Von ihnen bis zu Läufern in Mülltüten gab es die volle Badnbreite.

Am Ende wurde ich 103ter mit 0:34:05. Ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden und ich denke es ist ein guter Start ins Jahr. In den anderen Stadtteilen Torontos und sowie in anderen Städte Ontarios gibt es so viele Läufe, das man eigentlich fast jedes Wochenende an einem teilnehmen könnte. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den Sporting Life 10Km hinunter die Yonge Street, also quasi die letzen Kilometer der längsten Straße der Welt!

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