Wander am Hotspot (jetzt mit Fotos)
Ich bin mal wieder zurueck aus der Wildniss. Diesmal war ich ganz alleine 6 Tage im Stein Valley einem Indianer/First Nations Reservat in der Naehe von Lytton am Zusammenfluss von Fraser und Thomson River. Die Tage haben mich erstmal so richtig ins Schitzen gebracht.
Nicht nur wegen meines schwerem Rucksacks (alles was ich dachte, dass ich es in den naechsten 5 Wochen gebrauchen koennte) besonders steil war der Weg auch nicht gerade (nur etwa 500m Hoehenunterschied), aber 42C koennen einem beim Wandern ganz schoen zu schaffen machen. Ich wusste natuerlich nicht das ich am Hotspot Kanadas wandere dem heissten Ort des ganzen Landes und eine Thermometer hatte ich auch nicht bei.
Wenigstens ging es immer im Tal an einem Fluss entlang durch die Waelder. Ein kuehles Bad am Morgen, Mittag, Abend war da echt angebracht, wenn auch im reissenden Fluss nicht immer ganz einfach. Auch sonst war der Weg nicht oft ziemlich herausfordernd. Oft musste ich mich durch dickes Gestruepp kaempfen, ueber oder (noch schlimmer) unter im Weg liegende Baeume klettern oder Geroellfelder ueberqueren. Viele Aussichtspunkte gab es eigentlich auch nicht und so war es kaum ueberraschend, dass ich von Mittwoch nachmittag bis Sonntag abend mit keinem anderen Menschen ein Wort gewechselt habe. Gelohnt hat es sich dann aber insgesamt schon Wildniss, die Fluesse und 2 Seilbahnen haben mir das gegeben, was ich fuer meine einzige Tour alleine gesucht habe Einsamkeit und Zeit zum Nachdenken.
Jetzt bin ich nach kurzem Zwischenstop in Vanouver wieder in Victoria und treffen mich hier mit 2 Freunden aus Toronto mit denen ich den West-Coast-Trail, eine der bekanntesten und härtesten Wander-Routen Kanadas, angehen wollen.
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Nicht nur wegen meines schwerem Rucksacks (alles was ich dachte, dass ich es in den naechsten 5 Wochen gebrauchen koennte) besonders steil war der Weg auch nicht gerade (nur etwa 500m Hoehenunterschied), aber 42C koennen einem beim Wandern ganz schoen zu schaffen machen. Ich wusste natuerlich nicht das ich am Hotspot Kanadas wandere dem heissten Ort des ganzen Landes und eine Thermometer hatte ich auch nicht bei.
Wenigstens ging es immer im Tal an einem Fluss entlang durch die Waelder. Ein kuehles Bad am Morgen, Mittag, Abend war da echt angebracht, wenn auch im reissenden Fluss nicht immer ganz einfach. Auch sonst war der Weg nicht oft ziemlich herausfordernd. Oft musste ich mich durch dickes Gestruepp kaempfen, ueber oder (noch schlimmer) unter im Weg liegende Baeume klettern oder Geroellfelder ueberqueren. Viele Aussichtspunkte gab es eigentlich auch nicht und so war es kaum ueberraschend, dass ich von Mittwoch nachmittag bis Sonntag abend mit keinem anderen Menschen ein Wort gewechselt habe. Gelohnt hat es sich dann aber insgesamt schon Wildniss, die Fluesse und 2 Seilbahnen haben mir das gegeben, was ich fuer meine einzige Tour alleine gesucht habe Einsamkeit und Zeit zum Nachdenken.
Jetzt bin ich nach kurzem Zwischenstop in Vanouver wieder in Victoria und treffen mich hier mit 2 Freunden aus Toronto mit denen ich den West-Coast-Trail, eine der bekanntesten und härtesten Wander-Routen Kanadas, angehen wollen.
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